Eine globale Warteschlange beantwortet zwei Fragen: welche Patches überall installiert werden dürfen und wie es um die Compliance deiner Flotte bei den vorhandenen Patches steht. Einmal freigeben, sofort an jeden Agent ausrollen.
Demo testenEine einzige globale Warteschlange steuert jeden Patch, mit Massenaktionen und sofortiger Verteilung an deine Agents.
Neu entdeckte Patches, die auf eine Entscheidung warten.
Freigegeben zur Installation auf jedem Zielgerät.
Zurückgehalten und Agents niemals angeboten.
Aufgeschoben — kehrt automatisch zu Ausstehend zurück, sobald das Aufschub-Fenster abläuft.
Freigeben, ablehnen, zurückstellen oder auf Ausstehend zurücksetzen — für einen oder viele ausgewählte Patches auf einmal.
Die Freigabe ist flottenweit; Filterung pro Richtlinie und Deployment-Ringe grenzen den Rollout auf eine Teilmenge der Geräte ein.
Jeder Patch zeigt den Installationsfortschritt und einen schweregradbasierten SLA-Status, sodass Risiken nie im Verborgenen bleiben.
Engstes Fenster — kritische Patches müssen schnell ausgerollt werden.
Patches mit hohem Schweregrad und kurzer Schonfrist.
Patches mit mittlerem Schweregrad im monatlichen Rhythmus.
Alles andere, im entspanntesten Fenster.
Das Patch-Management belegt auch, was nach dem Rollout passiert ist, und zeigt, wo deine Flotte noch angreifbar ist.
Jede Update-Installation wird protokolliert — Erfolge wie Fehlschläge —, sodass du nachweisen kannst, was wann und auf welchen Geräten installiert wurde, und die Geräte schnell findest, die noch einmal geprüft werden müssen.
Eine geplante Schwachstellen-Ansicht wird bekannte CVEs aus der National Vulnerability Database laden und sie mit deinem Geräte-Inventar abgleichen, sodass du genau siehst, welche verwalteten Geräte betroffen sind. Diese Funktion steht auf der NetLock-RMM-Roadmap und ist noch nicht verfügbar.
OS- und Paket-Updates von jeder großen Plattform werden in derselben Freigabe-Warteschlange verwaltet.
Betriebssystem-Updates, die Windows als erforderlich markiert.
Anwendungs-Updates aus dem Windows Package Manager.
Anwendungs-Updates aus dem Chocolatey-Repository.
Paket-Updates bei den Debian- und Ubuntu-Familien.
Paket-Updates bei den Fedora- und RHEL-Familien.
Paket-Updates bei älteren Systemen der RHEL-Familie.
Container-Image-Updates, in derselben Warteschlange verwaltet.
Das Patch-Management ist die globale Entscheidungsebene. Die Rollout-Mechanik liegt in der jeweiligen Richtlinie.
Patches einmal freigeben und den Compliance-Status der gesamten Flotte im Blick behalten.
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