Die USB-Gerätesteuerung ist eine Allowlist für wechselbare Peripheriegeräte. Unbekannte Geräte werden beim Anschließen blockiert — und du entscheidest präzise, was genau durchgelassen wird.
Demo testenJeder Whitelist-Eintrag identifiziert ein Peripheriegerät anhand der Attribute, die Windows selbst meldet.
Ein Gerät wird über Hersteller-ID, Produkt-ID, Seriennummer und Geräteklasse identifiziert — so kannst du genau eine Einheit oder eine ganze Modellfamilie zulassen.
Jeder Whitelist-Eintrag lässt sich einzeln aktivieren oder deaktivieren, ohne ihn zu löschen.
Whitelist-Einträge stammen direkt von Geräten, die sich tatsächlich verbunden haben — kein Raten von Identifikatoren.

Es gibt kein eigenständiges Formular, um einen Whitelist-Eintrag zu erfinden — Einträge entstehen ausschließlich durch die Freigabe eines echten, blockierten Geräts.
Erlaube genau dieses Peripheriegerät auf dem einen Gerät, auf dem es blockiert wurde.
Erlaube das Gerät auf jedem Endpunkt eines Mandanten.
Erlaube das Gerät für jeden Endpunkt an einem Standort.
Erlaube das Gerät für jeden Endpunkt in einer Gerätegruppe.
Erlaube das Gerät überall dort, wo NetLock RMM verwaltet.
Lehne die Anfrage ab und halte das Gerät blockiert.
Wird ein blockiertes Gerät freigegeben, wird die Änderung sofort mit den betroffenen Agents synchronisiert.
Gib ein Gerät für eine einzelne Maschine frei oder weite es Ring für Ring aus — Gerät, Gruppe, Standort, Mandant oder die gesamte Umgebung.
Verbundene Peripheriegeräte werden nach Klasse kategorisiert, damit du nachvollziehen kannst, was angeschlossen wird.
Die USB-Gerätesteuerung wird unter NetLocks Richtlinieneinstellungen → Windows → USB-Gerätesteuerung aktiviert. Einmal aktiviert, erscheinen blockierte Geräte zur Prüfung und jede Freigabe wird sofort an die betroffenen Agents ausgespielt.
Allowlisting für Wechselgeräte mit Freigaben, exakt im gewünschten Geltungsbereich.
Preise ansehen